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    Bad-Hair-Day ade!

    Nicht sitzendes oder trockenes und sprödes Haar kann einem schnell den letzten Nerv rauben. Wir haben Tipps für euch, wie ihr jedes noch so störrische Haar bändigen könnt und ganz nebenbei auch noch toll ausseht – DIY-Haarkur inklusive!

    Wer kennt das nicht? Man steigt morgens aus dem Bett, wirft einen ersten Blick in den Spiegel und würde sich am liebsten gleich wieder hinlegen. Das Haar ist zerzaust, steht in alle Richtungen ab und lässt sich kaum bändigen.

    Gerade bei sinkenden Temperaturen braucht unser Haar besondere Pflege, denn wir sind ständig warmer Heizungsluft ausgesetzt. Diese trocknet nicht nur unsere Haut, sondern auch unsere Haare aus. Die Folge: empfindliche, juckende Kopfhaut und trockenes, sprödes Haar. Deshalb solltet ihr eurem Schopf jetzt besonders viel Feuchtigkeit zuführen – am besten mit feuchtigkeitsspendenden Shampoos und Conditionern. Außerdem solltet ihr unbedingt eine wöchentliche Haarkur in eure Beauty-Routine einplanen. Falls ihr nicht auf konventionelle Produkte aus der Drogerie oder vom Frisör zurückgreifen möchtet, könnt ihr euch auch ganz easy selbst eine Kur mischen.

    Unser Lieblings-Rezept:

    Avocado-Öl-Kur

     Das benötigt ihr:

    ·     1 reife Avocado

    ·     2 EL Jojoba- oder Olivenöl

    ·     1 Spritzer Zitronensaft

    So geht’s:

    Zunächst die Avocado entkernen, das gesamte Fruchtfleisch herauslösen und mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Öl sowie Zitronensaft hinzugeben und alles vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Nun könnt ihr die Kur in euer vorher gewaschenes, feuchtes Haar einmassieren. Aber Achtung: Haaransatz und Kopfhaut großzügig aussparen, um fettig wirkende Ansätze zu vermeiden. Um den Effekt zu verstärken, könnt ihr die Haarspitzen mit Frischhaltefolie umwickeln. Nach fünf bis zehn Minuten gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen – fertig!

    Diese Frisuren retten euch an einem Bad-Hair-Day!

    Frisur-Tipp #1: der lockere Dutt

    Dieser Look ist wie gemacht für nicht frisch gewaschenes und störrisches Haar:

    Wenn ihr euch das Haar locker nach oben zu einem Dutt bindet – und zwar möglichst weit nach oben –, liegt der optische Fokus nämlich nicht auf dem Haaransatz. Übrigens: Ein paar Sprühstöße Trockenshampoo (bekommt ihr preisgünstig zum Beispiel im Drogeriemarkt) machen das Haar griffiger und reduzierenden fettigen Glanz.

    Damit klappt’s bestimmt!

    Haargummi-Set - Sparkling Hair
    Haarkissen - Blond Hair
    Haarspangen-Set - Vintage

    Frisur-Tipp #2: der Flechtzopf

    Die Haare stehen in alle Richtungen ab und wollen sich partout nicht bändigen lassen? Eine Flechtfrisur bekommt das hin – versprochen! Egal ob Bauernzopf, Fischgrätenzopf oder simpler Flechtzopf: Um einen fettigen Haaransatz zu verstecken, könnt ihr auch eine Flechtfrisur machen und die Zöpfe oben am Kopf zusammenstecken.

    Übrigens, in unserer Rubrik Hairstyles findet ihr viele Looks zum Nachstylen – Tutorials inklusive!

    Unser Top-Tipp: Greift doch öfter mal zu einem nährenden und feuchtigkeitsspenden Haaröl. Das gibt es mittlerweile auch in sämtlichen Drogeriemärkten. In die Längen und Spitzen eingearbeitet, spenden diese speziellen Öle eine Extraportion Feuchtigkeit (ohne zu fetten) und bewahren das Haar somit vor dem Austrockenen.

    Die einfachste Lösung, um an einem Bad-Hair-Day nicht zu verzweifeln: schöne Mützen, Stirnbänder und Tücher!

    Stirnband - Cosy Pearls
    Mütze - Nude Winter
    Bandana - Dots Black
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