Schmuck von A bis Z
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925er Sterling Silber: 925
bezeichnet den Feingehalt des Edelmetalls. 925 Silber, auch Sterling-Silber
genannt, besteht aus 925 Teilen purem Silber und einem Restgehalt
Kupfer.
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AB steht für „Aurore
Boréale“ und ist eine Oberflächenbeschichtung, die Licht- und Farbeffekte
verstärkt. Aurore Boréale – benannt nach dem Phänomen der Polarlichter – lässt
sowohl Strasssteine als auch Plastik in verschiedenen Farben schimmern.
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Als Amulett bezeichnet man einen
Glück bringenden Gegenstand, der seinen Träger beschützt. Amulette sind häufig
Hinterglasbilder mit religiösen Motiven, Kleeblättern oder Hufeisen. Accessoires
mit Talismancharakter finden sich auch im BB-Sortiment.
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Bettelarmband: Ursprünglich als Sammelarmbänder für Glücksbringer und
Andenkenanhänger entstanden, werden Gliederketten und Armbänder im Bettelstil
heute komplett angeboten. |
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Cat Eye Galvanik
- Begriff für eine hochglänzende Beschichtung/Plattierung, die die Oberfläche
lackartig abschließt. Dadurch wird der Farbton intensiviert und erscheint
schillernd, fast flüssig. Dieser Effekt eignet sich besonders für die
farbenfrohen Schmuckstücke im schrillen Stil der 80er. Liebhaber der Eighties
finden bei Bijou Brigitte Ohrhänger, leuchtende Ringe und auffälligen
Halsschmuck in betörender Cat Eye Galvanik.
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Chandeliers
(engl.): Kerzenleuchter. Unter diesem Begriff versteht man Ohrschmuck, der in
Form und Dekor an Miniatur-Lüster erinnert. Reich an Kristallen, geschwungen und
verschnörkelt, haben die Ohrhänger mit ihren Namensgebern die kostbare Anmutung
gemeinsam. Bijou Brigitte bietet Chandeliers in vielen Farbnuancen
an.
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Choker: Das eng
anliegende Halsband wird auch als Kropfband bezeichnet und mittig um den Hals
getragen. Edle Perlen-Choker bestehen in der Regel aus mindestens drei
Perlenreihen und symbolisieren einen eleganten, viktorianischen Stil. Neben
perlenverzierten Halsbändern gibt es auch pure Choker aus Samt- und
Satinbändern.
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Cloisonner: (franz.) unterteilen. Cloisonné ist ein Kunsthandwerk aus
China, bei dem feine Kupferfäden auf einen Metallkörper gelötet werden, so dass
Muster oder Bilder entstehen. Die Zwischenräume werden mit verschiedenfarbigem
Emaille gefüllt und zu einem intensiv leuchtenden Überzug gebrannt. Bijou
Brigitte bietet Cloisonné in Form fernöstlich inspirierter Ketten, Ohrhänger und
Armbänder an.
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Cocktailringe fallen durch große
geschliffene Kristalle in knalligen Tönen auf: Apfelgrün, Purple, Türkis,
Zitronengelb - Cocktailfarben eben! Die Geschichte dieses auffälligen
Schmuckstücks beginnt in den 50ern, wo Partys mit tropisch anmutenden Getränken
sehr populär waren. Heute trägt man die Pretiosen rund um die Uhr.
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Creolen: Die ringförmigen
Ohrgehänge wurden ursprünglich von Zigeunern und Sklaven getragen und waren
beliebter Schmuck portugiesischer Einwanderer in Süd- und Mittelamerika, bevor
sie weltweit populär wurden.
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Cubic Zirkonia: Der in
Russland entwickelte synthetische Kunststein gleicht einem Kristall. Durch
besonders aufwändigen Schliff kann die Anmutung eines Diamanten imitiert
werden.
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Diamond Cut
(engl.): Diamant Schnitt - nennt man eine Optik, bei der kleinste eingearbeitete
Diamantsplitter einer Oberfläche kostbaren Glanz verleihen. Bijou Brigitte
interpretiert Diamond Cut als Schliff, der Silber so facettiert aufraut, dass es
das Licht reflektiert und diamantähnlich glitzert. Im Sortiment gibt es
Ringe, Ketten-Anhänger und Ohrschmuck in Diamond Cut-Optik.
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Edelstahl: Unter dieser
Bezeichnung versteht man legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem
Reinheitsgrad. Häufig wird rostfreier Stahl als Edelstahl bezeichnet. Edelstahl
kann durch Wärmebehandlung vergütet werden und eignet sich somit zur
Schmuckerstellung.
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Emaille ist eine Glasmasse, die
durch Schmelzen verschiedener Chemikalien mit Quarzsand entsteht und Oberflächen
eine schillernde Textur verleiht. Farbe, Transparenz, Glanz und Effekte können
durch das Verändern der Rezeptur beliebig beeinflusst werden, wodurch sich das
spiegelglatte Material besonders für die Schmuckerstellung eignet. Im Bijou
Brigitte-Sortiment schillert Emaille an Ohrhängern, Ringen, Colliers, Armbändern
und Haarschmuck.
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Endlosketten sind lange
Perlenketten von etwa 1,10 Meter Länge. Sie werden als „endlos“ bezeichnet, da
sie keinen Verschluss haben. Sie strahlen sinnliche Eleganz aus, die schon Coco
Chanel in den Zwanzigerjahren faszinierte. Bijou Brigitte-Kundinnen können
zwischen zahlreichen Endlosketten wählen. Am schönsten wirken die klassischen
Perlenketten übereinander getragen.
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Der Facettenschliff erhält seinen Charakter von
einer Vielzahl kleiner Flächen, den Facetten. Er wird vornehmlich bei
durchsichtigen Edel- und Schmucksteinen angewendet. Die meisten Facettenschliffe
lassen sich auf zwei Grundtypen zurückführen, den Brilliantschliff mit rundem
Grundriss und den Treppenschliff mit eckiger Form.
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Der gemischte Schliff ist eine Mixtur aus
Facetten- und Glattschliff. Auf dem oberen oder dem unteren Teil trägt der
Edelstein Facetten, auf dem anderen ist er glatt, rundlich oder eben.
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Als Gemme bezeichnet
man einen Schmuckstein mit eingeschnittenem Bild. Im BB-Sortiment befinden sich
strassbesetzte oder schlichte Gemmen als Ring, Ohrschmuck, Brosche, Schalclip
und besonders romantisch am Halsband oder Collier in viktorianischer
Optik.
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Der Glattschliff kann plan
(eben), muglig (gewölbt) als so genannter Cabochon (franz. Knöpfchen) oder
als Kugel ausgeführt werden. Die gleichmäßige Steinfläche wird nicht von
Facetten unterbrochen. Der Cabochonschliff ist die älteste
Steinschliffart.
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Hammerschlag: Auch Martelé-Schlag genannt (marteler, franz.
hämmern) – hierbei wird die Oberfläche eines Schmuckstücks durch bestimmte
Technik mit einem Hammerschlag-Muster in Form von kleinen, dicht gesetzten
Dellen versehen, mit der Wirkung gehämmerten Blechs. Textilien mit Hammerschlag-Design sind meist aus kleinstrukturierten Kreppstoffen. Das Dekor stammt aus der
Epoche des auslaufenden Jugendstils und beginnenden Art
déco.
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Ein Hologramm ist ein durch
Laserfotografie erstelltes dreidimensional erscheinendes Bild. Aus
verschiedensten Richtungen betrachtet, entsteht ein realitätsähnlicher
Raumeindruck. Das Spiel mit Holografie-Effekten nutzt Bijou Brigitte auf
trendigen Armbändern, deren Motive sich je nach Blickwinkel
verändern.
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Das ursprüngliche Identitätsarmband besteht aus einer Gliederkette mit
einem Metallschild und soll als Erkennungsmarke dienen. Zu diesem Zwecke können
Identitätsmerkmale wie zum Beispiel Namen oder Geburtsdaten in das Schild
eingraviert werden. Bijou Brigitte führt modische Identitätsarmbänder aus
925 Sterling Silber, aus Leder mit Metallschild sowie aus Baumwollbändern mit
einem emaillierten Plättchen.
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Bei Jett, auch Gagat genannt,
handelt es sich um schwarze Braunkohle (Pechkohle). Dieser ursprünglich in den
Kohlegruben von Whitby, einer Küstenstadt in Yorkshire, geförderte Rohstoff,
lässt sich auf Hochglanz polieren und ergibt somit den geheimnisvoll wirkenden
Schmuckstein.
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Katzenauge: Der synthetische
Stein verdankt seinen Namen einem Lichtreflex. Besonders bei Katzenauge im
Cabochonschliff entsteht durch Lichteinfall ein Reflex, der an das schlitzartige
Auge einer Katze erinnert. (Siehe auch Cat Eye)
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Koralle: Unter der Bezeichnung
versteht man koloniebildende Nesseltiere, die ausschließlich im Meer,
insbesondere im Tropengürtel, vorkommen und sich durch das Herausfiltern von
Mikroplankton ernähren. Am bekanntesten sind die Steinkorallen, durch deren
Kalkeinlagerungen sich Skelette und somit Korallenbänke und –riffs bilden. Zu
den bekanntesten gehört das Great Barrier Reef vor Australien. Die Kalkgerüste
werden seit der Antike zur Schmuckerstellung verwendet, wobei die Koralle als
Schutzsymbol gilt. Da die Erwärmung der Meere sowie Tiefseefischerei die
kostbaren Korallenbestände zunehmend bedrohen, werden die wundersamen Geschöpfe
verstärkt durch die Schaffung von Nationalparks geschützt.
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Kristalle bestehen aus homogenem
Glas, dessen Lüster durch die dreidimensionale Struktur entsteht. Durch die
Härte des Materials können Kristalle diamantähnlich geschliffen
werden.
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Longlines (engl.): lange Linien.
Longlines nennt man lange offene Ketten, die locker geknotet oder um den Hals
geschlungen die trendigen Endlosketten ergänzen. Pur im Asia-Look mit seidigen
Quasten oder mehrreihig aus facettiertem Glas, mit Perlen, Holzkugeln,
Metallornamenten oder Edelsteinsplittern.
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Unter dem Begriff Magnetschmuck
versteht man Accessoires, die mit einem positiven und einem negativen
magnetischen Pol ausgestattet sind. Durch die so entstehenden Energiefelder und
-ströme wird dem Magnetschmuck eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden zugeschrieben.
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Markasit-Schmuck besteht in den meisten Fällen aus dem zum Verwechseln ähnlich aussehenden Pyrit (auch "Katzengold" genannt), das - im Gegensatz zum Markasit-Stein - stabiler und somit beim Schleifen weniger zerbrechlich ist. Schmuckstücke mit diesem Mineral haben einen gelben bis messingfarbenen, metallischen Glanz. Insbesondere zur Zeit des Art déco (1920 - 1940) waren Markasit-Schmuckstücke sehr beliebt.
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Muschel: Die im Meer lebenden
Weichtiere sind durch zwei Kalkschalen geschützt, die allgemein als Muschel
bezeichnet werden. Jede Schale besteht aus mehreren Schichten, die von dem Tier
selbst produziert werden. Im Inneren ist das natürliche Kunstwerk duch eine
glänzende Perlmutterschicht abgeschlossen. Dieses schimmernde Material ist
besonders begehrt bei der Schmuckerstellung.
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Opaque (franz.): undurchsichtig.
Opaque bedeutet blickdicht und ist bekannt als Beschreibung feinster
Materialien, wie z. B. zarter Strümpfe. Im Schmuckbereich bezieht sich Opaque auf
die ungewöhnlich schimmernde Optik nicht transparenter
Kristalle.
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Perle: Zuchtperlen entstehen,
indem Austern einen Fremdkörper, z. B. einen Sandkorn mit einer schimmernden
Substanz aus Kalziumpartikeln, dem Perlmutt, ummanteln.
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Perlmutt nennt man di schillernde Substanz aus
Kalziumpartikeln, die Perlmuscheln und Seeschnecken an der Innenseite ihrer
Schalen bilden. Das luxuriöse Schimmern dieser natürlichen Behausung machte
Perlmutt zu allen Zeiten zu einem begehrten Material für dekorative
Gebrauchsgegenstände und Schmuck. Perlmutt ist auch die Substanz, aus der
Austern das Wunder einer Zuchtperle entstehen lassen. Bijou Brigitte bietet
Perlmutt-Freundinnen ein breites Sortiment an sommerlichen Accessoires in kühlen
Aquatönen, Multicolore oder naturbelassen.
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Pirate Style (engl.):
Piratenstil. Zähne in Elfenbeinoptik, Perlen und andere dekorative Fundstücke
schmücken am Lederband und opulenten Bettelcollier. Bei Bijou Brigitte gibt es
viele Schmuckstücke für den verwegenen Look trendiger
Freibeuterinnen.
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Rocaille-Perlen (franz.): Schotter. Die feinen
Kunststoffkugeln, auch Indianerperlen genannt, wurden klassischerweise für
Perlweberei verwendet. Rocailles sind ein echtes Allround-Talent und schmücken
im Bijou Brigitte-Sortiment in zahlreichen Farben als Halskette, Ohrhänger und verspieltes
Armband, besonders geeignet für trendigen Material-Mix.
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Schon im 14. Jahrhundert besaßen Gebetsketten wie der Rosenkranz eine eigene Handwerkszunft; damals hießen sie
noch Paternosterketten (Pater noster: Beginn des „Vater Unser“ in lateinischer
Sprache). Sie bestehen aus Kugeln oder Perlen, deren Reihenfolge und Abstand für
bestimmte Gebete stehen. Am freien Teil der Rosenkranzkette befindet sich das
Kreuz, das das Glaubensbekenntnis bezeichnet, mit dem das Rosenkranzbeten
begonnen wird.
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Schliffarten: Es gibt keine allgemein gültige Systematik der
Edelsteinschliffe. Eine Unterscheidung nach Schliffarten und Schliffformen ist
aber möglich. Es gibt drei Schliffarten: den Facettenschliff, den
Glattschliff und den gemischten Schliff.
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Schüttelring: Unter diesem Begriff versteht
man Ringe, die mit frei hängendem Dekor verziert sind und so bei jeder
(Schüttel-)Bewegung sanft klirren. Der trendige Fingerschmuck spielt mit
Glasperlen, Münzen und Blättern an feinen Kettchen.
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Strass: Der im Glanz einem
Diamanten ähnelnde Stein aus bleihaltigem Glasfluss wurde nach seinem Erfinder
Georges Frédric Strass bezeichnet. Strass, oder auch Simili, wurde um 1730
entwickelt.
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Y-Ketten nennt man Modelle, bei
denen ein offenes Kettenband durch einen Ring fixiert wird und sich somit eng an
den Hals schmiegt; das überhängende Ende bildet die Form eines
Ypsilons.
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Als Ziselierung bezeichnet man feine,
geschwungene Verzierungen bei Metallen. Ziselierungen sind sehr beliebt bei
reich dekorierten Accessoires im Ethno-Stil. Im Bijou Brigitte-Sortiment finden sich
ziselierte Schmuckstücke in mexikanischer, folkloristischer Anmutung.
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