Modebegriffe von A bis Z

 
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Ajour (franz.): Öffnung. Ajour ist ein Sammelbegriff für Gewebe mit sehr feinen Durchbrüchen. Bekannt sind Ajour-Muster als Effekt bei Pullovern und Strumpfhosen. Im BB-Sortiment befinden sich zarte Schals in Ajour-Optik.
   
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Ankle boots (ankle, engl. Fußgelenk, Knöchel): Der Star der 80er-Jahre ist wieder da - und das wilder und ausgefallener als zuvor. Die knöchellangen Stiefel gibt es sowohl zum Schnüren oder Reinschlüpfen als auch mit Reißverschluss, vorn rund geformt oder extravagant spitz. Modebewusste tragen die Boots mit überdimensionalen Manschetten oder weitem Ausschnitt. In Kombination mit Strumpfhosen und Leggins passen stylische Stulpen perfekt zum Ankle Boot.
     
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Art Déco, von "art décorative" (franz.): dekorative Kunst. Der Stil der Art Déco folgte um die Jahrhundertwende auf den Jugendstil und prägte sowohl Schmuck und Garderobe als auch Möbel. Ihren Namen erhielt diese umfassende Stilrichtung von der 1925 in Paris stattgefundenen Kunstgewerbeausstellung "Exposition des arts décoratifs ...", die internationale Beachtung fand. Merkmale der Art Déco sind stilisierte Blüten- und andere Formen der Natur und klare Farbkontraste. Noch heute schwingt die Nostalgie dieses Stils bei aufwendigen Schmuckstücken mit.
     
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Barbarella-Look: Benannt nach dem gleichnamigen Science Fiction Film. Jane Fonda verkörperte Barbarella und prägte mit ihren anliegenden, hellen, glänzenden Kleidern, hautengen Hosen und rasanten Stiefeln den puristischen Look der 60er. Der begleitende Schmuck war silbern, grafisch und auffällig oder aus Leder, mit Nieten akzentuiert.
Im Bijou Brigitte-Sortiment finden Barbarella-Fans Hals- und Armreife, Manschetten, Gliederketten und Ohrschmuck in dem begehrten Stil.
   
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Brit Chic: Unter Brit(ischem) Chic versteht man den traditionellen englischen Stil, gepaart mit avantgardistischen Elementen. Typisch für den Brit Chic sind enge Röhren und Mäntel, Faltenröcke im edlen Kontrast zu Cashmir-Twinsets, Karos und wollene Stoffe. Dazu passen Perlen, Gold und Silber sowie auffällige Schmuckstücke mit großen Steinen und einem Hauch Exzentrik.
     
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Camouflage: (franz.) Tarnung. Camouflage-Dessin nennt man die aktuelle Muster-Optik. Klassischerweise sind Camouflage-Motive in Beige-Braun-Oliv-Tönen gehalten. Modische Varianten zeigen Blau-Nuancen oder kühlen Schwarz-Weiß-Grau-Mix.
Bei Bijou Brigitte findet sich dieser Trend im Tuch-, Haaraccessoires- und Schmuckbereich.

     
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Canvas: Der Begriff ist eine Handelsbezeichnung für strapazierfähiges Baumwollgewebe in Leinwandbindung (Tuchbindung), das auch als Alternative zum Denim im Jeans- und Sportbereich eingesetzt wird. Eine klassische Farbe für Textilien aus Canvas ist der Naturton Khaki.
     
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Ein über die Schulter gerutschter Carmen-Ausschnitt ist schmückend genug. Der rassige Effekt wird durch eng anliegende Ketten mit Anhängern diskret, aber schön unterstützt.
     
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Charleston (engl.): Der Kulttanz der 20er-Jahre gab dem stilvollen Look seinen Namen. Unverzichtbar für die mondäne Epoche des Charleston waren fransige Kleider, lackierte Kurzhaarfisuren und lange Perlenketten.
     
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Fake fur (engl.): gefälschter Pelz. Glamour in der Mode bringt immer Pelz mit! Ob als aufwändige Stola, diskrete Verbrämung an Ärmeln und Krägen oder luxuriös als Mantel. Um den Trend ohne echte Felle zu genießen, gibt es fake fur. Mal täuschend echt, mal betont künstlich und in schrillen Farben kuschelt sich das flauschige Imitat an seine tierliebe Trägerin. Fake fur bei Bijou Brigitte bedeutet trendiger Strick mit Fellbordüre und Puschel pur als Schal.
     
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Fleece (engl.) Vlies, Schaffell, nennt man ein aufgerautes, voluminöses Maschengewebe. Durch seinen flauschigen Charakter und hervorragendes Wärmeisolationsvermögen eignet sich dieses Material besonders für winterliche Garderobe und Accessoires. Kuschelige Fleece-Schals und -handschuhe finden sich auch im Bijou Brigitte-Sortiment.
     
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It-Girl: Darunter versteht man eine junge Frau, die durch stetige Medienpräsenz, Ausstrahlung und Sex-Appeal auffällt. Erstes It-Girl war die amerikanische Stummfilm-Diva Clara Bow, die 1927 die Hauptrolle in dem Film „It“ („Das gewisse Etwas“) nach dem Erfolgsroman von Elinor Glyn gespielt hat. Der Musiksender VH1 vergibt jedes Jahr den Titel „It-Girl des Jahres“. Paris Hilton, 2005 Preisträgerin, machte den Begriff allgemein bekannt.
     
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It-Piece: So bezeichnet man das ultimative Trendteil, das junge Frauen in It-Girls „verwandelt“ und ein Plus an Ausstrahlung verleiht. It-Pieces unterliegen modischen Trends und den stark schwankenden Strömungen des internationalen Model-, Film- und Musik-Business.
     
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Die Tunika machte den Kasten-Ausschnitt populär. Zu dieser großzügigen Form sehen lange, üppige Ketten am schönsten aus. Stickerei- und strassverzierte Kastenausschnitte wirken am schönsten pur mit filigranen Ohrhängern.
     
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King-Size (engl.): König, Größe. Dieser Begriff bezeichnet überdurchschnittliche Größe. Im modischen Blickpunkt stehen Gürtel im King-Size. Die besonders breiten Exemplare modellieren die Taille und sind das Stylingwunder für schlanke Silhouetten.
     
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Layering, abgewandelt von Layer (engl.): Schicht. Der Lagenlook bezeichnet das mehrfache Übereinandertragen verschieden langer Kleidungsstücke. Dieser Look wirkt am schönsten mit duftigen Materialien und ist ein idealer Sommertrend. Zum Mix von Shirts, Minis und schmalen Hosen passen lange Ketten und filigrane Accessoires, die die Leichtigkeit des Layering gekonnt unterstreichen.
     
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Leggings (engl.): Überhose. Leggings sind das Stilmerkmal der 80er. Zu kurzen Röcken, Maxipullovern und Ballerinas modellieren die eng anliegenden Beinlinge die Figur diskret und entschärfen den Minitrend. Zu der Modeströmung der Eighties passen rockige Gliederketten und Accessoires im Punk Look oder farbenfrohe große Kugelketten.
     
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Mesh: (engl.) Masche, Netz. Mesh nennt man ein flexibles Gewebe aus flachen Metallplättchen. Accessoires aus Mesh sind typisch für den Stil der 80er. Bijou Brigitte bietet Colliers, Halsbänder, Ohrschmuck sowie Abendtaschen aus dem Trendmaterial an.

     
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Missoni-Druck: Farbenfrohes Dessin in Zick-Zack- bzw. Wellen-Optik, entworfen von dem gleichnamigen Modehaus in den 60er- Jahren. Missoni-Prints sprühen vor Lebensfreude und zieren bei BB netzartig gearbeitete Fransenschals.

 
     
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Neutrals (engl.): Neutrale. Unter Neutrals versteht man kombinationsfreudige Farbtöne, die sich diskret anpassen wie Creme, Puder, Eierschale, Sand, Elfenbein und Blassblau. Wunderschön zu Metallic-Nuancen begleiten die sanften Schattierungen leichte Sommerlooks. Im Bijou Brigitte-Sortiment finden Sie unter anderem hauchzarte Chiffons, Quastenketten, Armbänder und filigrane Ohrhänger in den begehrten Kombitönen.
     
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New Grunge (engl.): neuer Schmutz. Der "schmuddelige" Kleidungsstil, der Anfang der 90er-Jahre die körperbetonte Aerobicwelle ablöste, wird neu entdeckt. Die schwingend weiten Röcke, bauschigen Hosen in groben Stiefeln und überlangen Jacken und Mäntel sind etwas schicker, die Materialien edler, die Details perfekter. Zu dem stilsicher "schlampigen" Look passen Stulpen, Jeanstaschen, eng anliegende Schals und lange Ketten.
     
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New Simplicity (engl.): neue Einfachheit. Nach opulenten Zeiten mit Lust an Dekor und Glitter erwartet die Mode eine beruhigtere Strömung. Gerade Schnittführungen, schimmernde Stoffe und eine schmale Sihouette betonen den neuen Purismus. Auch New Simplicity verzichtet nicht auf schmückende Begleitung: Silberketten, Armspangen und klassische Uhren sind Wunschpartner dieses Stils.
     
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Nude-Look (engl.): nackt, Aussehen. Unter Nude-Look versteht man anschmiegsame Garderobe in zarten, "hautfarbenen" Tönen, die die Silhouette diskret und dabei raffiniert zur Geltung bringen. Die Accessoires des Nude-Look sind dezent in der Farbe und schmeicheln unaufdringlich. Besonders schön begleiten Perlen, helle Edelsteine und Glas dieses pure Styling.
     
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Op Art: Op(tical) Art (engl.), optische Kunst, nannte man eine zeitgenössische Kunstrichtung in den 60er-Jahren. Typisch waren lineare Strukturraster, geometrische Formen und Farbflächen, die durch ihre Anordnung dem Betrachter leicht flimmernd und dreidimensional erschienen.
Modisch umgesetzt, findet sich Op Art häufig in der Farbstimmung schwarz-weiß und klarer Schnittführung.
Im Bijou Brigitte-Sortiment entdecken Liebhaberinnen der Sixties ebenfalls schwarz-weiße Schmuckstücke, die durch Quadrate, Kreise und Ringe den Op Art-Look interpretieren.

     
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Pencil skirt (engl.): Bleistift-Rock. Unter Pencil skirts versteht man enge Modelle in knieumspielender Länge und häufig mit gewagtem Schlitz. Der Kontrast von Klasse und Sexappeal verleiht den nur auf den ersten Blick zahmen Röcken den besonderen Reiz. Zum Pencil skirt gehören adrette Blusen, pure Twinsets aus edlen Materialien und jede Menge Perlen.
     
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Der Schöpfer der revolutionären bunten Muster war der aus Florenz stammende Emilio Pucci. Die Zeit der wilden Kreationen begann in den 50er-Jahren und dauerte an bis in die 70er. Mittlerweile lässt man das Pucci-Design wieder aufleben – es steht für Ungezwungenheit und Lebensfreude. Bijou Brigitte präsentiert die Pucci-Muster auf farbenfrohen Haaraccessoires.
     
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Rundhals-Ausschnitt: Runde Ausschnitte finden sich in der Alltags- wie in der Gala-Mode - je nach Anlass mit feinen oder schweren Ketten, taillenlangen Longlines oder halsnahen Colliers.

     
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Rustikal Chic: Griffiger Denim, verfilzte Walkwolle, ungebügelt, abgeschabt – gelebte Oberflächen mit „raubeinigem“ Charme liegen im Trend. Stilecht kombiniert wird der kernige Look mit Leder-Accessoires in Used-Optik und Schmuck im Vintage-Style.
     
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Salt and Pepper (engl.), Salz und Pfeffer, nennt man ein regelmäßig geflecktes Stoffmuster für Wollstoffe, das besonders bei damenhaften, stark taillierten Kostümen und Ensembles aus Blousons und Knickerbockern beliebt war. Die Blütezeit von Salt & Pepper war in den Sechzigern. Mit dem Revival der Sixties kommt auch das legendäre Dessin zurück, z. B. als Unterarmtasche mit britischem Charme.

     
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Slim fit (engl.): schmale Passform. Körperbetonte Kleidung und schmale Silhouetten bringen eine entsprechende Schnittführung mit. Das geradlinige, exakte Design kommt ohne Dekor und auftragende Nähte aus. Pure Schmuckstücke, die diese Optik aufgreifen, unterstreichen Slim fit. Zur neuen Betonung der Taille ist ein Gürtel das Must have.
     
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Tiefer V-Ausschnitt: Ein klassischer V-Ausschnitt ist ein Glücksfall für Ketten. Lang, dem Dekolletee schmeichelnd, sehen sie am betörendsten aus.

     
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Tomboy: (engl.) Wildfang, wilde Hummel, bezeichnet ursprünglich ein Mädchen, das typisch jungenhaft auftritt. Unter Tomboy- oder auch Boyfriend-Look wird heute maskulines Styling verstanden. Der von Marlene Dietrich skandalös inszenierte Chic mit Frack, Zylinder und lockend roten Lippen wird heute lässiger interpretiert. Bekennende Tomboys mit jungenhafter Attitüde sind Agyness Deyn und Charlotte Gainsbourg.
     
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Tunika: Das ursprünglich knielange Überkleid entwickelte sich in zahlreichen Varianten zum trendigen Dauerbrenner. Seit Beginn der Ethnowelle auf dem modischen Parkett, ist die Tunika heute ständiger Begleiter von Jeans und langen Ketten.
     
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Tüll: Die französische Stadt Tulle gab dem netzartigen Stoff seinen Namen. Dort wurden bereits im 17. Jahrhundert feinste Tüllspitzen geklöppelt. Besonders beliebt ist das duftige Material für Brautmode, festliche Kleider und aufwändig arrangierten Haarschmuck.
     
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Mit dem Mixen verschiedener Stilrichtungen in der Mode kam der Begriff Vintage auf. Unter Vintage-Styling versteht man das Kombinieren scheinbar nicht zusammenpassender Kleidungsstücke, Stoffe, Farben etc. zu einem unverwechselbaren individuellen Erscheinungsbild. Häufig kombiniert man Neues mit Flohmarkt-Fundstücken. Typisch wäre ein kerniger Cordblazer zum duftigen Chiffonrock, dazu eine liebliche Bluse und vor allem Schmuck. Besonders beliebte Accessoires des Vintage-Styles sind Broschen, Blüten in allen Facetten und auffällige Ketten.
     
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Wrap Dress (engl.): Wickelkleid. Das 1974 von der belgischen Designerin Diane von Fürstenberg entworfene Kleid eroberte durch den sensationellen Mix von Komfort und Sex Appeal zunächst den internationalen Jet Set und später die Welt. "Feel like a woman, wear a dress!" - "Fühl Dich wie eine Frau, trage ein Kleid!" war das Motto des erfolgreichen Kleidungsstückes. Zum Wrap Dress gehören zart perlende Ketten, die dem Dekolletee schmeicheln. Weiblichkeit pur eben!